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FKI
Forschungsgemeinschaft für die kosmetische Industrie e. V.


Die Geschichte der FKI e. V.:

Eine seit mehr als 30 Jahren bestehende industrielle Forschungsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF) stellt sich vor:

Aus der Satzung:

„Zweck des Vereins ist es, Gemeinschaftsforschung im Bereich der Kosmetik zu finanzieren und durchzuführen.“

Die Historie:

Am 02.05.1983 wurde die FKI von Herrn Dr. R. Müller, Herrn Dr. K. Schrader und Herrn Prof. Dr. H. Tronnier gegründet und beim Amtsgericht Holzminden als gemeinnütziger Verein eingetragen.

Im gleichen Jahr erfolgte die Anerkennung als 92. Mitgliedsvereinigung bei der AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V.).

Im Jahre 1984 wird das erste Projekt „Grundlagenuntersuchungen zur Verhinderung von Lichtschäden auf der menschlichen Haut“ bei der AiF eingereicht. Anfang 1985 kann die Arbeit an diesem Projekt (AiF Nr. 6286) aufgenommen werden.

Ebenfalls im Jahre 1985 wird die Creachem GmbH (Holzminden) als AiF-Forschungsstelle anerkannt.

Das zweite AiF-Projekt (AiF Nr. 6861) „Grundlagenuntersuchungen für ein anwendungstechnisch und toxikologisch verbessertes Haarfärbeverfahren“ der FKI wird begonnen.

1990 wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnologie (DIL) in Quakenbrück ein Querschnittsvorhaben (AiF Nr. 14Q) mit dem Titel „Entwicklung eines Verfahrenskonzeptes zur prozessgesteuerten Einstellung von Konsistenz und Dispersionsgrad bei der Herstellung von Emulsionen, Suspensionen und Schäumen unter besonderer Berücksichtigung des optimalen Energieeintrages im Dispersionsspalt“ begonnen.

1991 wird die Arbeit am AiF-Projekt (AiF Nr. 8533) „Die chemische Stabilität von kosmetischen Sonnenschutzmitteln“ aufgenommen. Diese Arbeit befasst sich mit Veränderungen und Abbauprodukten chemischer Sonnenschutzfilter unter Bestrahlung.

1994 werden weitere Teilaspekte zum Thema Sonnenschutz („Penetrationsverhalten mikronisierter Oxide in der Hornschicht“) in Eigenfinanzierung der FKI an der Universität Göttingen und an der Humboldt-Universität Berlin bearbeitet.

1995 beginnt die Zusammenarbeit mit der Forschungsvereinigung der Arzneimittelhersteller e. V. (FAH). Die FAH unterstützt die FKI bei der Antragsformulierung und Bearbeitung.

1996 werden von der FKI in Eigenleistung Möglichkeiten der messtechnischen Erfassung einer Steigerung des Blutdurchflusses und deren Korrelation zum subjektiven Empfinden, ausgelöst durch topisch applizierte Zubereitungen, durchgeführt.

1997 wird unter dem Titel „Vorhersage der Lagerstabilität von Salben, Cremes und Emulsionen“ bei Prof. Dr. Daniels von der Universität Braunschweig ein Projekt (AiF Nr. 11227 N) mit der FAH begonnen, welches sich u. a. mit der Anwendung einer „elektronischen Nase“ bei den skizzierten Fragestellungen befasst.

1997 wird auch das AiF-Projekt (AiF Nr. 11226) mit dem Titel „Erarbeitung neuer Qualitätscharakteristika und resultierende Optimierung von Sonnenschutzmitteln“ begonnen. In diesem Projekt wird mit Hilfe der Remissionsspektroskopie bis in den NIR Bereich hinein eine neue Qualitätsbewertung von Sonnenschutzmitteln erarbeitet.

1998: Beginn des AiF-Projektes (AiF Nr. 11462 N) mit dem Titel „Rechnergestützte Farbortfindung nach dem L*a*b*-System am Beispiel von Oxidationshaarfarben“ zur Optimierung der Entwicklungszeiten von Haarfärbemitteln.

1998: „Quantifizierung von Photonenemissionsvorgängen in Zellen, beeinflusst durch kosmetische Wirkstoffe“. Hier wird ein neues Verfahren (Chemolumineszenz) entwickelt (AiF Nr. 11881 N) zur Bewertung von Kosmetika auf der Basis von Photonenemissionsvorgängen an der Haut.

1999 wird das Projekt (AiF Nr. 12236 N) „Neuartige Sonnenschutzsysteme für Kosmetik und Pharmazie auf Basis photochromer Substanzen“ durchgeführt. In diesem Projekt wurden neue stabile UV-Filter im Hinblick auf einen adaptierenden Sonnenschutzfaktor entwickelt.

1999 Bearbeitung des Projektes (AiF Nr. 12306 N) „Untersuchung des Einflusses verschiedener Grundlagen auf das Penetrationsverhalten natürlicher Antioxidantien, unter Verwendung spezieller Trägersysteme“. In diesem Projekt sollte untersucht werden, ob die Eindringtiefe von kosmetischen Wirkstoffen in die Haut abhängig ist vom Formulierungstyp in Korrelation mit der Wirksamkeit.

2000 Beginn des Projektes (AiF Nr. 12561 N) „Zustandsbewertung von Humanhaar durch elektrophoretische Analyse der Haarproteine“.

2002 Gründung des Wissenschaftlichen Instituts der FKI e. V. welches von diesem Zeitpunkt an die Forschungsstelle für bei der AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V.) durchgeführte Projekte wird. Sitz des Instituts ist Holzminden.

2003 Beginn des Projektes (AiF Nr. 13528) „Nicht-invasive in vivo Charakterisierung der Wechselwirkung von UVA-Strahlung, kosmetischen Wirkstoffen und Haut mittels Chemolumineszenz“.

2003 Beginn des Projektes (AiF Nr. 13897) „Untersuchungen zum Wassersorptionsverhalten von Humanhaaren unter dem Einfluss kosmetischer Behandlungen und Wirkstoffe“.

2004 wird das Projekt (AiF Nr. 14020N) begonnen mit dem Titel „Modulation des oxidativen Stress-Status und dessen Auswirkungen auf Zellen und Haut“.

2005 Kick start meeting des EU Cornet Projetes: „Health Safety in Connection with the Use of Tattoo and Permanent Make up“ (Project acronym: Tattoo Guideline).

2005 Beginn des Zutech-Projektes (AiF Nr. 170 ZN/2) „Textilien als Speicher für hautpflegende Substanzen". Dieses Projekt erfolgt in Kooperation mit dem Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West e. V., Krefeld.

2006 startet das erste Projekt der CORNET-Vereinigung (Collective Research Networking) der Europäischen Union „Health Safety in Connection with the Use of Tattoo and Permanent Make up” (AiF Nr. EN 1) unter der Leitung der Wirtschaftskammer Österreich und der Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure. Der deutsche Anteil wird vom Wissenschaftlichen Institut der FKI e.V. koordiniert und beinhaltet die Zusammenarbeit mit der mikrobiologischen Abteilung der Fachhochschule Lippe und Höxter sowie dem dermatologischen Zentrum der Elbekliniken in Buxtehude. Als weiterer europäischer Teilnehmer nimmt das BHQL – Belgian Hygeine Quality Label – an diesem Projekt teil.

2009 beginnt das Projekt  „Textilen für die kosmetische und pharmazeutische Nutzung“ (AiF Nr. 15997 BG) in Zusammenarbeit mit den Deutschen Textilzentrum Nord-West (DTNW) und der Hautklinik Jena. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird die Ausrüstung von textilen Materialien mit adsorptiven Cyclodextrinderivaten und deren Beladung mit Bräunungsmittel, Haarfarbvorprodukten und Desinfektionsmitteln untersucht.

2011 Start des Projekts „Phytoalexine als multifunktionelle pflanzliche Wirkstoffe für die Kosmetik“ (AiF Nr. 17182 N) in Zusammenarbeit mit der Hochschule OWL (Ost-Westfalen-Lippe) in Lemgo. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll die antioxidative und die konservierungsunterstützende Wirksamkeit ausgewählter pflanzlicher Abwehrstoffe, sogenannter Phytoalexine, für den kosmetischen Anwendungsbereich untersucht werden. Damit sollen der Industrie pflanzenbasierende und von Verbrauchern akzeptierte Alternativen zu chemisch-synthetischen Inhaltsstoffen zur Verfügung gestellt werden.

2015 wird mit dem Projekt „Polyelektrolytschichten auf textilen Materialien als wiederbeladbare Speicher für kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe“ (AiF Nr. BG 02058/14) begonnen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem DTNW (Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West e.V.) und dem Universitäts-Klinikum Jena durchgeführt. Inhalt des Projektes ist, für die Textil- und Kosmetikbranche eine Ausrüstung für textile Materialien zu entwickeln, die als Depot für Wirkstoffe dienen kann und eine kontrollierter Abgabe der eingebrachten Wirkstoffe an die Haut ermöglicht. Dies ist interessant z.B. für Trägermaterialien, die im Bereich der Wundheilung Verwendung finden, für hautbräunende Strümpfe oder für Wellness-Textilien.

 

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